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    Pokerbegriffe kurz erklärt
  
Für ein Lexikon reicht es noch nicht, aber wir werden hier von Zeit zu Zeit Pokerbegriffe einprägsam erklären.
Board
  Beim Poker hat das Board keine Flosse zum Surfen und auch keine Rollen zum Skaten.

Das Board besteht aus den Community Cards, also den Gemeinschaftskarten, die jeder Spieler für sein Blatt benutzen darf. Das Board wird in der Mitte des Tisches aufgedeckt und besteht aus insgesamt 5 Karten, dem Flop (3 Karten), dem Turn und dem River. Diese Karten werden in dieser Reihenfolge vom Dealer aufgedeckt.

Beim Texas Hold´em darf jeder Spieler zur Bildung seiner bestmöglichen Hand alle Karten vom Board verwenden. Ein Spieler, der für sein Blatt seine eigenen Karten (Hole Cards) nicht verwendet, sondern die Karten des Boards verwendet, spielt das Board (engl. "Playing the Board").
 

Begriffe: Board, Community Cards, Gemeinschaftskarten, Flop, Turn, River, Dealer, Texas Hold´em, Hole Cards, Playing the Board.

   
Flop
  Für manch einen Spieler kann ein ganzes Spiel zu einem Flop werden. Frauen denken dabei nicht selten an Ihre Flip-Flops.

Nein, im Texas Hold´em werden die ersten 3 Gemeinschaftskarten (Community Cards), die der Dealer nach der ersten Setzrunde aufdeckt als Flop bezeichnet.

Spieler bevorzugen in der Regel den geflopten Flush anstelle eines Flops auf dem River.
  Begriffe: Flop, Community Cards, Gemeinschaftskarten, Dealer, River
   
Turn
  "Turn" ist keine Herausforderung, sich zu drehen, wenn gleich der Turn auf dem Board einen manchmal zum "abdrehen" bewegt.

Die vierte Gemeinschaftskarte (Community Card) wird beim Poker als Turn bezeichnet. Nach dem Turn wird das Board nur noch um eine Karte ergänzt. Der Turn, auch "Vierte Straße" genannt, eröffnet die vorletzte Setzrunde.
  Begriffe: Turn, Gemeinschaftskarte, Community Card, Setzrunde, Vierte Straße, Board
   
River
  Auf dem River findet man entweder das Glück oder den Hohn seiner Mitspieler.

Der River ist die letzte Gemeinschaftskarte (Community Card) und läutet die letzte Setzrunde ein.

Der River hat in der Regel die höchste Geräuschkulisse beim Poker, da hier nicht selten der River-"Lucker" und der gepeinigte Poker-Pro aufeinander treffen.
  Begriffe: River, Setzrunde, Lucker, Poker-Pro
   
Blind
  Zum einen ein Zustand, der Spielern zugeschrieben wird, wenn sie mal wieder Flush oder Strasse "übersehen" haben.

Im eigentlichen Sinn wird damit aber der Mindesteinsatz bezeichnet, den die Spieler links neben dem Dealerbutton einsetzen müssen. Der Blind soll allen am Spiel beteiligten Spielern einen Anreiz geben, an der Runde teilzunehmen. Der Dealerbutton wird von Runde zu Runde im Uhrzeigersinn weitergegeben und damit kommt abwechselnd jeder Spieler einmal mit dem Mindesteinsatz ran.
  Begriffe: Blind, Flush, Straße, Dealerbutton, Mindesteinsatz
   
Big Blind
  Der Große Blinde mit dem schwarzen Schuh? Nein, der Blonde mit dem Schwarzen Blind? Der Grosse Blinde mit der Blonden... Die cineastische Qualität unseres kleinen Pokerlexikons bleibt umstritten.

Beim Poker ist der Big Blind jedenfalls ein festgesetzter Betrag, den der Spieler links vom Small Blind bereits vor der Kartenausgabe setzen muss. Normalerweise entspricht der Big Blind dem doppelten Betrag des Small Blinds. Wenn ein Spieler in eine bereits laufende Runde einsteigen will, so muss er unabhängig von der Position den Big Blind bezahlen.
  Begriffe: Big Blind, Small Blind, Dealer
   
Small Blind
  Wo es Big gibt, gibt es auch Small. Und damit ist der Small Blind das Gegenstück zum Big Blind. Er ist eben nur ein wenig lütter, also smaller.

In der Regel beträgt er die Hälfte des Big Blinds. Der Small Blind befindet sich an erster Position links neben dem Dealer.
  Begriffe:Small Blind, Big Blind, Dealer
   
Check
 

Kann man auch mit "Schieben" übersetzen, ein Begriff, der auch aus anderen Kartenspielen bekannt ist. Wenn beim Taxes Hold´em jemand in einer Setzrunde nicht erhöhen möchte, sondern ohne einen weiteren Einsatz in die nächste Setzrunde gehen möchte, dann "checkt" er. In diesem Fall ist "Check" auch der Ausruf, den ein Spieler tätigt.

Ein Check wird auch non-verbal mit einem Klopfen auf den Tisch angedeutet. Checken kann man allerdings nur, wenn in der aktuellen Runde noch kein Einsatz (Bet) gemacht wurde.

   
Check in the dark
 

Ein "Check in the dark" ist ein strategischer Griff in die Pokertrickkiste. Dabei checkt in der Regel der Spieler an erster Position "in the dark". Das bedeutet, er schaut sich seine "Hole Cards" nicht an und geht ungesehen mit. Damit umgeht er den Positionsnachteil am Tisch, denn er gibt nichts über sein Blatt Preis.

Dieser Zug wird beim Live-Poker durchgeführt, denn beim Online-Poker ist ein solcher Zug für die Spieler in der Regel ohnehin nicht erkennbar und damit verliert der "Check in the dark" seine Wirkung. Denn Ziel ist es ja, den Spielern zu signalisieren: Egal was ich habe, ich checke.

   
Check-Raise
 

Als "Check-Raise" wird ein bestimmtes Setzverhalten genannt bei dem der Spieler zuerst checkt und auf einen Bet mit einem Raise antwortet. Meist soll dieser Zug dazu führen, um mehr Chips in den Pot zu bekommen.

Oder man spielt diesen Zug, um oft bluffende Gegner am Tisch, die auf Grund Ihrer frühen Position am Big Blind gesetzt haben, aggressiv zu kontern. Ob ein Check-Raise realisiert werden kann, kommt allerdings auch darauf an, wie sich die weiteren Spieler am Tisch verhalten. Wird während der Runde noch erhöht, so macht ein weitere Raise nicht immer Sinn und verfehlt zudem die Wirkung, die er hinterlassen soll.

   
Check-Raiser
  Spieler, die bevorzugt aus verdeckter Haltung (erst check) spielen, um dann einen setzenden Spieler aggressiv zu kontern, um ein starkes Blatt anzudeuten.
   
Call
  Ein "Call" bedeutet, dass ein Spieler mitgeht, ohne den Pot zu erhöhen. In diesem Fall setzt er den vor ihm eingesetzten Einsatz ein, der entweder durch ein "Bet" oder ein "Raise" gesetzt wurde. Der erhöht der "Call" den Einsatz nicht. Es wird nur das gesetzt, was erforderlich ist, um in die nächste Setzrunde zu gelangen.
   
Fold (dt. falten oder knicken)
 

Mit einem "Fold" steigt der Spieler aus der Runde aus und legt sein Blatt ab. Auch aussteigen oder passen oder drop genannt. In diesem Fall geht der getätigte Einsatz verloren.

Früher wurden in manchen Casinos nach jeder Runde neue Karten verwendet. Hat ein Spieler sein Blatt abgelegt, wurde es "gefoldet" (gefaltet oder geknickt), also markiert und damit unbrauchbar gemacht. Heute werden in den Casinos noch immer regelmäßig die Karten gewechselt, um Spiel betrug durch Markierungen zu verhindern. Allerdings werden die Karten nicht mehr in jeder Runde getauscht.

   
Raise (dt. Erhöhung)
 

Ein Raise ist die Erhöhung eines vorhergehenden Einsatzes (Bet). Damit setzt man zusätzlich zum erforderlichen Mindesteinsatz (der im Übrigen zu einem "Call" führen würde) um einen weiteren Betrag. Ein Raise muss am Tisch verbal angesagt werden.

Ein Raise ist ein aggressiver Spielzug und deutet eine gute Hand an. Alle Nachfolgenden Spieler müssen nun mindestens mitgehen, wiederum "raisen" oder Ihr Blatt folden.

   
Action (dt.Aktion)
  Als Action wird grundsätzlich jeder Spielzug eines Spielers in einer Pokerrunde verstanden. Action kann man auch durch einen Einsatz machen oder indem man besonders risikofreudig spielt.
   
All in
 

Bei einem All in setzt der Spieler alles Chips, die er noch hat, also seinen ganzen verbleibenden Stack.

Wenn der Spieler zum Zeitpunkt des "All ins" noch genug Chips hat, kann er durch einen solchen Zug Druck auf die am Tisch verbleibenden Spieler ausüben.

Oft geht der "low stack" All in, um seinen Stack aufzudoppeln, da ihm bei zu wenigen Chips ein Druckmittel fehlt und er Gefahr läuft, vom Tisch zu fliegen. Insofern ist ein All in meist auch das letzte Mittel, um noch einmal zurück ins Spiel zu kommen.

   
   
   
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